Floßtour Mecklenburger Seenplatte

Tages-SMS - 27.06. bis 03.07.2016 - code 13
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27.06.2016, 13:36 Uhr

Hallo!
Unser Bus ist gut in Diemitz angekommen. Wir hatten eine schöne und staufreie Fahrt. Jetzt geht's an's Gepäck ausräumen und die Flöße beladen.

27.06.2016, 21.35 Uhr

Ahoi!
Wir haben die ersten Kilometer mit dem Floß zurück gelegt und liegen jetzt im Labussee in einer gemütlichen Bucht. Gerade haben wir unsere Kartoffelsuppe aufgelöffelt und spielen jetzt ein paar Spiele in großer Runde. Danach kriechen die zehn Leichtmatrosen in ihre Betten.:-D

28.06.2016, 23.01 Uhr

Ahoi!
In der Nacht wurden wir von den Wellen in den Schlaf geschaukelt. Allerdings begann unser tag etwas ungemütlich, denn unser Frühstück auf der Trasse wurde von einem kurzen Regenschauer unterbrochen. Später machten wir uns dann auf den Weg nach Mirow. Auch unsere erste Schleuse haben wir gut überstanden. Danach haben wir eine lange Badepause gemacht weil sich das schlechte Wetter verzogen hatte.
Nun sind wir in Mirow und gehen frisch geduscht ins Bett.

29.06.2016, 23.37 Uhr

Ahoi! Heute haben wir den Tag ganz entspannt angehen lassen und etwas länger geschlafen. In Mirow waren wir einkaufen um unsere Boardvorräte aufzustocken. Außerdem waren wir oft am Strand von Mirow baden. Die Mädels haben uns zum Mittag super leckere Eierkuchen gemacht. Am Nachmittag sind wir dann wieder mit den Flößen gestartet und liegen jetzt zwei Stunden südlich von Mirow im Mössensee. Unserer Abendessen mussten wir uns verdienen, denn wir haben ein Schnitzeljagd quer durch den Wald gemacht. Gegessen haben wir dann unter einer Eiche. Jetzt gehen alle Leichtmatrosen mehr oder weniger freiwillig ins Bett.

 

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Fahrt ins Ferienlager

Das Kind fährt an den Badesee nach Hinterdünenheide. Der Abschied unterm Bahnhofsdach ist eine Augenweide.

Die Mutter schluchzt und sieht das Kind durch alle Tränen lachen. Und vierzig Mütter schluchzen mit, den Jammer voll zu machen.

Der Vater sagt: "Sie spielen jetzt schon Skat und schwarzer Peter, sind froh, dass sie uns mal nicht sehn, und du machst son Gezeter."

Die Mutter wartet Tag für Tag und hofft, das Kind wird schreiben. Am zehnten Tage teilt es mit: Dort tät es gerne bleiben!

Ein Gedicht von Gotfried Herold



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