Kanutour Holsteinische Schweiz

Tages-SMS - 13.07 bis 22.07.2008 - code 17

14.07.08, 07:35 Uhr

moinmoin, die kanugruppe ist gut in malente angekommen

14.07.08, 21:02 Uhr

nach langer nachtfahrt gab's erst mal frühstück, danach zeltaufbau, einkaufen, boote holen in eutin und rückfahrt direkt über den see - mit wellen und fast kentern

15.07.08, 21:00 Uhr

malente: frühstück im nieselregen, dann draisinefahrt - sehr anstrengend, aber lustig, kanu-übungstour auf dem see und gerade sitzen wir am lagerfeuer mit knüppelkuchen

16.07.08, 20:07 Uhr

wir haben gepaddelt und gepaddelt und sind nicht von der stelle gekommen. zu viel wind und hohe wellen. sind zum nächsten zeltplatz gewandert - die boote wurden gefahren. neuer standort: südlich von plön

17.07.08, 20:56 Uhr

wir standen bereit zum ablegen und es begann zu schütten - die lust war vergangen. für drei mutige gab's dann doch 'ne runde bei wellen und regen. die anderen waren in plön.

18.07.08, 22:06 Uhr

nach einem hammerlangen ritt auf den wellen von plön über die schwentine, entlang der kieler bucht, durch den nordostseekanal bis nach helgolan... ähm bis nach preetz am lanker see

19.07.08, 19:21 Uhr

so, jetzt schön überdacht grillen und dann nur noch regen auf dem zeltdach. waren heute bei dauerregen in kiel und haben die großen pötte angeschaut. grüße

20.07.08, 21:15 Uhr

sonntag ist ruhetag! früh gab's entspannung und spiele, nachmittags klosterbesichtigung und eis essen in preetz bei tollem sonnenschein. beste grüße

21.07.08, 18:23 Uhr

oh mann! heute war nochmal voll der regentag. es hat gerade so nochmal für eine seeüberquerung zum einkaufen gereicht. aber carcassonne können jetzt alle perfekt spielen.

22.07.08, 21:57 Uhr

ankunft in chemnitz nun doch pünktlich. heute bei sonnenschein abschied von den seen genommen, mit blick vom aussichtsturm in plön. für ein paar stunden gehörte uns der ostseestrand von behrensdorf mit volleyball, einem ganz mutigen badefelix, ausruhen und sonne genießen. im bus vier neue knorkator-fans gewonnen.

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Isses noch weit?

O.k. Hundert Kilometer hinter dir, fünfhundert vor dir. Und wie? Ganz klar: zu Fuß, zu Pferde oder auf einem Planwagen, mit dem Kanu, dem Fahrrad, in einem Kleinbus oder mit der Eisenbahn.

Unsere, im wahrsten Sinne des Wortes, Entdeckungsreisen führten uns unter anderem schon von der Elbequelle bis zur Mündung und durch Länder wie Island, Schottland, Schweden und die USA. Den Spreewald haben wir schon unsicher gemacht, die Allier und auch die Donau, zwischen Wien und Budapest.

Am Tag müssen alle Sachen in deinen Rucksack passen, in der Nacht dann du und dein Rucksack ins Zelt. Abends Bohnen in der Pfanne braten und nachts, unter freiem Himmel, die Sterne beobachten und den Bohnen lauschen, das sind Abenteuer und Freiheit pur!

Steig ein, denn manche Touren gibt es auch bei uns nicht alle Jahre, weil wir schon wieder die nächsten Pläne schmieden.



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