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Giacomo Leopardi (1798-1837)

Wer viel reist, hat den Vorteil, dass die Gegenstände seiner Erinnerung schnell in die Ferne rücken, so dass sie in kurzem jenen Reiz des traumhaft Unbestimmten gewinnen, den sonst nur die Zeit verleiht.

Wer gar nicht gereist ist, hat den Nachteil, dass die Gegenstände seiner Erinnerung gewissermaßen immer gegenwärtig sind, wie er ja auch die Örtlichkeiten immer vor Augen hat, an die allein sein Gedächtnis anknüpft.



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