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Verreiser-Betreuer*in werden - so funktioniert's!

Nimm dir bitte die Zeit und klick dich durch die folgende Übersicht:

1. Schritt
Du bist hier: Lies hier bitte alle Informationen in Ruhe durch, beachte links auch die Seitennavigation ...

2. Schritt
Registriere dich bitte unverbindlich als Betreuerin bzw. Betreuer für die aktuelle Saison oder für später ...

3. Schritt
Informiere dich bitte über unsere Camps. Danach kannst du dich für konkrete Reisen bewerben ...

4. Schritt
Informiere dich bitte über unsere Schulungen, melde dich verbindlich zu den Schulungen an, sobald diese online sind ...

Du kommst nicht zurecht?
Häufige gestellte Fragen - hier geht's ins Detail.
Ruf einfach an - 0371/5614755 - oder schreib uns eine E-Mail.

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Du bist [bald] ein Verreiser?!

 ... was wir von dir erwarten:

    • Mindestalter 18 Jahre (in Ausnahmefällen auch 16 Jahre)
    • Zuverlässigkeit und Verantwortungsbewußtsein
    • Engagement und Selbstständigkeit
    • Einfühlungsvermögen, Kooperationsbereitschaft und Durchsetzungsvermögen
    • Bereitschaft zur Weiterbildung und vor allem natürlich:
    • Spaß an der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen ;-)

  ... was du von uns erwarten kannst:

    • neue Freunde, jede Menge coole und interessante Menschen
    • außergewöhnliche, wichtige, schöne und witzige Erfahrungen
    • die Möglichkeit, sich zu erproben
    • eine kleine Aufwandsentschädigung für deinen Ferienlagereinsatz
    • spannende Aus- und Weiterbildungen
    • auf Wunsch ein Zertifikat zur Anerkennung als pädagogisches Kurzpraktikum

OK? Dann Herzlich Willkommen, viel Spaß und eine gute Zusammenarbeit mit uns!

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facebook-Betreuergruppe

In unserer facebook-Gruppe kannst du andere verreiser-Betreuerinnen und -Betreuer sowie aktive Freiwillige der Akademie Ehrenamt kennenlernen! Du kannst dort mitdiskutieren, dich schneller informieren und aktiv deine Meinung und deine Unterstützung einbringen!

Giacomo Leopardi (1798-1837)

Wer viel reist, hat den Vorteil, dass die Gegenstände seiner Erinnerung schnell in die Ferne rücken, so dass sie in kurzem jenen Reiz des traumhaft Unbestimmten gewinnen, den sonst nur die Zeit verleiht.

Wer gar nicht gereist ist, hat den Nachteil, dass die Gegenstände seiner Erinnerung gewissermaßen immer gegenwärtig sind, wie er ja auch die Örtlichkeiten immer vor Augen hat, an die allein sein Gedächtnis anknüpft.